Die Fünf Dhyani Buddhas
Die 5 Transzendenten Buddhas,
auch Dhyani Buddhas genannt:
Vairocana, Akshobhya, Ratnasambhava, Amitabha und Amoghasiddhi.
Jeder dieser Buddhas gehört zu einer bestimmten Himmelsrichtung.
Jeder zeigt sich in einer bestimmten Körperfarbe, die dieser Richtung zugeordnet ist.
Jeder verkörpert einen bestimmten Aspekt und lehrt Störgefühle zu überwinden.
Erläutert am Beispiel des Buddhas Amitabha:
Er ist der Buddha der Himmelsrichtung Westen.
Seine Körperfarbe ist rot und sein Element ist das Feuer.
Der Name bedeutet „Buddha des grenzenlosen Lichtes“.
Das ihm zugeordnete Tier ist der Pfau, sein Symbol der Lotus.
Seine Keimsilbe ist das „hrih“.
Das Sinnesorgan ist die Zunge; sein Sinn das Schmecken.
Position der Silbe im Körper ist der Mund.
Der Buddha Amitabha symbolisiert nach dem Bardo Thödol,
dem Totenbuch der Tibeter, die Leidenschaft und das Verlangen.
Beides wunderbare Eigenschaften oder Verhaltensweisen,
wenn sie nicht zu wenig oder zu extrem gelebt werden.
Möchte man daran etwas verändern, kann man mit dem
Buddha Amitabha, seinen Farben und Elementen
diese Gier in Mitleid, Mitgefühl und Losgelöstheit wandeln.
In diesem buddhistischen System wird keine Eigenschaft
ausgemerzt oder verboten, wie wir es aus unserer
europäischen Sicht oft tun.
Jedes Verhalten hat auch seine guten Seiten und kann
an seinen richtigen Platz gelenkt werden.
Den Weg der Mitte finden.
Alle Buddhas und Boddhisattvas zeigen nach alter traditioneller Ikonographie
eine bestimmte Körperfarbe, die sie einer Buddha- Familie zugehörig zeigen.
Die 5 Dhyani- Buddhas finden in einem Tempel, Stupa oder Chörten genannt,
ihren festgelegten Platz nach entsprechender Himmelsrichtung.
Hierbei bedeutet die Richtung Osten auch „ vorn“ und Westen „hinten“.
So werden die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Äther ( oder Raum) vertreten.
Die 5 Transzendenten Buddhas,
auch Dhyani Buddhas genannt:
Vairocana, Akshobhya, Ratnasambhava, Amitabha und Amoghasiddhi.
Jeder dieser Buddhas gehört zu einer bestimmten Himmelsrichtung.
Jeder zeigt sich in einer bestimmten Körperfarbe, die dieser Richtung zugeordnet ist.
Jeder verkörpert einen bestimmten Aspekt und lehrt Störgefühle zu überwinden.
Erläutert am Beispiel des Buddhas Amitabha:
Er ist der Buddha der Himmelsrichtung Westen.
Seine Körperfarbe ist rot und sein Element ist das Feuer.
Der Name bedeutet „Buddha des grenzenlosen Lichtes“.
Das ihm zugeordnete Tier ist der Pfau, sein Symbol der Lotus.
Seine Keimsilbe ist das „hrih“.
Das Sinnesorgan ist die Zunge; sein Sinn das Schmecken.
Position der Silbe im Körper ist der Mund.
Der Buddha Amitabha symbolisiert nach dem Bardo Thödol,
dem Totenbuch der Tibeter, die Leidenschaft und das Verlangen.
Beides wunderbare Eigenschaften oder Verhaltensweisen,
wenn sie nicht zu wenig oder zu extrem gelebt werden.
Möchte man daran etwas verändern, kann man mit dem
Buddha Amitabha, seinen Farben und Elementen
diese Gier in Mitleid, Mitgefühl und Losgelöstheit wandeln.
In diesem buddhistischen System wird keine Eigenschaft
ausgemerzt oder verboten, wie wir es aus unserer
europäischen Sicht oft tun.
Jedes Verhalten hat auch seine guten Seiten und kann
an seinen richtigen Platz gelenkt werden.
Den Weg der Mitte finden.
Alle Buddhas und Boddhisattvas zeigen nach alter traditioneller Ikonographie
eine bestimmte Körperfarbe, die sie einer Buddha- Familie zugehörig zeigen.
Die 5 Dhyani- Buddhas finden in einem Tempel, Stupa oder Chörten genannt,
ihren festgelegten Platz nach entsprechender Himmelsrichtung.
Hierbei bedeutet die Richtung Osten auch „ vorn“ und Westen „hinten“.
So werden die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Äther ( oder Raum) vertreten.



